Nach ein paar eher grauen Tagen an der Küste Ecuadors, genauer im kleinen Surferdorf Ayampe, zog es uns in der Hoffnung auf besseres Wetter wieder in die Anden. Auf Empfehlung mehrer Reisender, die wir bisher getroffen haben, fuhren wir also in das hübsche Städtchen Cuenca im Süden des Landes.
Leider meinte es der Wettergott auch hier nicht sonderlich gut mit uns. Bei grauem Himmel und Nieselregen huschten wir durch die Gassen und fanden immer wieder Unterschlupf in schönen Cafés, die sogar für vegane Schleckermäuler ein tolles Angebot haben – siehe Fotos 😉
Cuenca hat eine wunderschöne Kathedrale, die zwar wegen einer Hochzeit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich war. Aber auch von außen ist sie mit ihren leuchtend-blauen Kuppeln sehr beeindruckend. Gleich vor der Catedral de la Inmaculada Concepción findet jeden Vormittag ein Blumenmarkt statt, auf dem allerlei exotische Pflanzen angeboten werden. In unserem Bus hätten sie wahrscheinlich nicht lang überlebt, daher müssen ein paar Schnappschüsse als Andenken reichen.
Nicht nur der historische Kern Cuencas, sondern auch die umliegenden Bergdörfer sind einen Besuch wert. Auf ihren Bauernmärkten gibt es Früchte und Gemüse soweit das Auge reicht – eine wunderbare Gelegenheit, den Kühlschrank zu füllen, sich durch lokale Spezialitäten zu naschen und wunderbar frische Fruchtsäfte zu genießen.
















